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Montag, 25. Juli 2016

Buchfresserchens Montagsfrage



Rezensionen gemäß Rezi-Kodex


Heute gibt es wieder eine Montagsfrage :)

Mehr Infos bekommt ihr bei  Buchfresserchen 


Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?



Hm, das Buchfresserchens hat es damit begründet, dass ihre Gedanken bei längeren Artikeln eher abschweifen oder sie dickere Bücher (von unbekannten Autoren) eher meidet. 

Ich habe eine ganze Weile über diese Frage nachgedacht und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass das bei mir eigentlich nicht der Fall ist. 
Ich lese nach wie vor gerne Artikel in Zeitungen wie Stern, Focus etc. Klar, ich lese meistens nur das, was mich zumindest im Ansatz auch interessiert, aber dann mit voller Konzentration.
Auch dicke Bücher schrecken mich nicht im mindesten ab, da ich finde, dass bei solchen Büchern oft auch die Handlung tiefer ist. Und mal ehrlich, wo ist denn der Unterschied, wenn ein Buch dick oder in mehrere Teile aufgeteilt ist? 
Mir ist nur aufgefallen, dass es tatsächlich immer mehr Bücher gibt, die dann in Reihen aufgeteilt werden, statt in einem dicken Buch zu erscheinen. Ob das jetzt am Gewinnstreben der Verlage / Autoren oder an unserer Bequemlichkeit liegt, lasse ich jetzt mal außen vor. Aber wenn ich mir meine Lesestatistik dieses Jahr ansehe, dann fällt schon auf, dass die meisten Bücher zwischen 350 und 500 -Seiten hatten, kaum eins war dicker.  ? ;) 
 


Hat sich euer Verhalten durch die Digitalisierung verändert?







1 Kommentar:

  1. Ich lese wenige dicke Bücher, aber das hat nichts mit der Digitalisierung zu tun. Bei mir hat sich tatsächlich nichts geändert.

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