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Dienstag, 28. Februar 2017

[Blogtour] »Götterfunke - Liebe mich nicht« von Marah Woolf -Tag 4

Hallo zusammen,

herzlich Willkommen zu Tag 4 unserer Blogtour zu "Götterfunke - Liebe mich nicht" von Marah Woolf. 





Gestern haben wir bei Manja von Manjas Buchregal schon einiges über die Götter gelernt. Ich möchte euch heute noch einen weiteren Gott vorstellen, welcher in der griechischen Mythologie nie geboren wurde: 


Agrios! 

Er ist der Sohn von Metis und Zeus. Der Legende nach wurde er, wie schon gesagt, nie geboren. Doch in "Götterfunke - Liebe mich nicht" bekommt er eine tragende Rolle - die des Bösewichts!

In "Götterfunke" brachte Metis ihn zur Welt und versteckte ihn vor Zeus. Die jahrelange Abgeschiedenheit in ewiger Dunkelheit verdammt Agrios nun zu einem Leben als Albino. In wieweit hat ihn das wohl verändert? Woher kommt sein Hass auf Zeus? Welche Informationen hat man ihm zugetragen, dass er nun unbedingt Zeus stürzen will? Fragen über Fragen und Autorin Marah Woolf hat hier einen Charakter geschaffen der noch recht wenig Leseplatz bekam, aber einen so starken Eindruck hinterlässt, das man mit vielen Fragen ins grübeln kommt, welche Position diese Figur letztlich noch in Band 2 und 3 einnehmen wird.

Agrios bedeutet so viel wie "wild", was in seinem Fall richtig gut passt. Ein wenig unheimlich ist der Kerl auf jeden Fall und ganz sicher nicht einfach zu bändigen. 
Für einige spannende Szenen hat er jedenfalls schon gesorgt. Ich kann euch nur empfehlen dieses Buch zu lesen.



Das Buch:

Name: Götterfunke - Liebe mich nicht
Autor: Marah Woolf
Erscheinungsdatum: 20. Februar 2017
Preis: 18,99 € (Hardcover) / 14,99 € (eBook)
Seitenzahl: 464
Reihe: Teil 1 von 3
ISBN: 978-3-7915-0029-4

Klappentext:

"Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?" Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. "Liebe mich nicht."

Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Marah Woolf, Autorin der MondLichtSaga und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands, jetzt erstmals in einem deutschen Verlag!



Hier *klick* kommt ihr zu meiner Rezi. 

Ich fand diesen ersten Teil richtig gut und freue mich schon auf die Fortsetzung :) 



So, nun gibt es auch noch etwas zu gewinnen!


Preis 1-3

Je ein Buch “Götterfunke - Liebe mich nicht” von Marah Woolf in Print

Sonderpreis

1x “Bookless - Wörter durchfluten die Zeit” von Marah Woolf in Print (Neue Ausgabe Oetinger Taschenbuch)

Um einen der tollen Preise zu gewinnen müsst ihr mir nur folgende Frage beantworten:

Wie stellt ihr euch den perfekten Bösewicht vor und könnt ihr euch vorstellen, dass auch ein Bösewicht sympathische Züge hat und man mit ihm mitfiebert?


Mit  der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Eine Bewerbung ist bis einschließlich 02.03.2017 möglich. Der Gewinner wir am 03.03.2017 hier *klick* bekannt gegeben. Viel Glück :)

Morgen geht es bei Katja von www.kasasbuchfinder.de mit vielen Informationen rund um Marah Woolf weiter. Freut euch drauf :)






36 Kommentare:

  1. Hallo liebe Anja^^

    Götterfunke wird immer interessanter^^
    Danke dir für den tollen Blogtour Beitrag.
    Ich kann mir durchaus vorstellen das ein Bösewicht sympathische Züge hat.
    Den perfekten Bösewicht sehe als humorvoll und gut aussehend natürlich :)
    Der aber auch ganz anders kann,sonst wäre er ja nicht der Bösewicht.Er muss absolute Macht ausstrahlen.Oder das er vielleicht sogar einen Codex befolgt.

    Liebe Grüße Fatma

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  2. Hallo Anja,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Ich denke, dass Bösewichte nur dann richtig interessant sind, wenn sie auch sympathische Züge haben oder z. B. etwas Schreckliches in der Vergangenheit erlebt haben. Als Leser gerät man dann in einen emotionalen Zwiespalt und das macht ein Buch erst richtig spannend.

    Liebe Grüße

    Nicole

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  3. Hallöchen :)

    Also der perfekte Bösewichtig ist für mich durch und durch böse. Beste Beispiele bieten da Dolores Umbridge und Voldemort in HP. Die sind böse. Punkt. Dennoch sind beide interessante Charaktere, ohne, dass sie bei mir irgendwelche Sympathiepunkte sammeln konnten xD

    Diese Bösewichte, die ja doch was gutes an sich haben sind ja eher "Anti-Helden" ... die Liebe ich ja auch, aber es sind für mich keine klaren Bösewichte. :)

    Und ich fiebere schon eher mit dem Anti-Helden mit, als mit dem klassischen Bösewicht.

    Liebe Grüße,
    Sarah

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  4. Huhu,

    Ich finde durchaus dass der Bösewicht auch sympathische Züge haben kann. Protagonisten sollten nicht nur schwarz-weiß sein. Das macht das ganze doch interessanter.
    Aber wie der perfekte Bösewicht sein sollte... er sollte Macht ausstrahlen und irgendwie unheimlich sein, aber vllt auch hin und wieder sarkastische Bemerkungen fallen lassen- damit könnte er eventuell einige Sympathie Punkte sammeln ;)

    LG,
    Celina

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  5. Hallo,
    vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich bin sehr gespannt, was Agrios alles anstellen wird.
    Ich denke Bösewichte können sehr sympathisch sein. Viele Bösewichte haben in ihrer Vergangenheit etwas erlebt, das sie überhaupt erst zu Bösewichten gemacht hat. Dadurch fiebert man schon etwas mit ihnen mit. Ein perfekter Bösewicht für mich wirkt am Anfang gar nicht wie ein Bösewicht, sondern man erfährt erst nach und nach, dass dieser ein Bösewicht ist. Er zieht im Hintergrund die Fäden, bis die Zeit gekommen ist, dass er dies öffentlich tut, sodass man total schockiert ist. :-)

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  6. Hallo,

    ich finde einen Bösewicht macht aus, dass er vor allem seinen Vorteil im Sinn hat. Ein Bösewicht kann aber auch sehr sympathische Züge habe, da es ja immer einen Grund gibt warum er so geworden ist.

    LG
    SaBine

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  7. Hallo liebe Anja!

    Den perfekten Bösewicht stelle ich mir einfach total grausam vor. Warner aus der Shatter Me Reihe entspricht zumindest in Band 1 noch meinen Vorstellungen eines richtig tollen Bösewichtes. Danach wird er mir zu weich gespült. Ich muss also nicht wirklich mit dem Bösewicht mitfiebern können - eher mit den Helden. ;)

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

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  8. Huhu Anja,

    für mich zeichnet den perfekten Bösewicht aus, dass ich seine Beweggründe verstehe und auch mit ihm mitfiebern kann. Er muss für mich Ecken und Kanten haben und darf nicht zu Schwarz/Weiß skizziert sein.

    Liebe Grüße
    Sandra

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  9. Ja das kann ich mir vorstellen auch das ein Bösewicht gefühle zeigt und herzlich sein kann,das denke ich schon und finde ich hin und wieder wenn so eine person im buch dargestellt wird auch mal ganz süß und zum schmunzeln!

    VLG jenny...

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  10. Hallo Anja,
    Agrios klingt auf jeden Fall nach einem interessanten Charakter.
    Um zu deiner Frage zu kommen: Ich bin der Auffassung, dass auch Bösewichte sympathische Züge haben können. Spontan fällt mir da beispielsweise Negan aus the Walking Dead ein. Er ist gefährlich, etwas Größenwahnsinnig und unberechenbar. Aber mit mancher seiner Handlungen und seinem Verhalten ist er mir trotzdem sympathisch und hat mich damit oft zum Lachen gebracht :D Der Kerl ist einfach genial!
    In meinen Augen macht einen perfekten Bösewicht verschiedene Eigenschaften aus: Er/Sie ist schlau, skrupellos, schafft es, andere in seinen Bann zu ziehen und ist sehr einnehmend. Und das Wichtigste - man kann denjenigen nie richtig einschätzen.
    Liebe Grüße

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  11. Hey, danke für deinen tollen Beitrag. Agrios war mir total unbekannt. Ich bin der festen Überzeugung, dass man niemals nur "Böse" sein kann und definitiv auch Züge an sich hat, die äußerst liebenswert sind ☺ vielleicht irre ich mich aber auch, denn ich bin als Gutmensch bekannt und daher auf oft enttäuscht worden. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf. dass in jedem etwas "Gutes" stecken muss. Vielleicht ist es einfach nur ganz tief innen vergraben?
    Schönen Dienstag und alles Liebe,
    Mel

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  12. Hallo:)

    Also ich finde definitiv, dass Bösewichte auch sympathisch sein können. Wenn man sich z.B. ihre Vorgeschichte anschaut und versucht zu verstehen, warum sie so geworden sind, kommt es nicht selten vor, dass ihnen großes Leid widerfahren ist und sie nur deshalb auf die schiefe Bahn gekommen sind. Ich denke, dass man es nicht generalisieren kann, ob jemand nur gut oder nur böse ist. Auch die liebenswürdigsten Personen machen Fehler und auch Verbrecher können ein Gewissen haben :)
    Bei Throne of Glass z.B. gibt es die böse Hexe Manon, die ich am Anfang ganz schlimm fand, jedoch als man mehr und mehr über sie erfahren hat, habe ich richtig mit ihrem Charakter mitgefiebert.
    Deshalb bin ich sehr auf Agrios gespannt.

    LG

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  13. Hallo Anja,

    ich bin mir nicht sicher, ob es den perfekten Bösewicht wirklich gibt... Wie er aussehen müsste? Eine dunkle Austrahlung müsste von ihm ausgehen, kantige Gesichtszüge, evt. eine Narbe, groß und kräftig, dunkel gekleidet, böser Blick, dunkle Stimme mit ruhiger Aussprache. ...
    Ich habe noch nie mit dem Bösewicht mitgefiebert. Einen Bösewicht würde es sympathisch machen, wenn er in einem spannenden Buch eine Entscheidung treffen müsste und diese zu einen guten Ende und einer neuen Freundschaft mit den guten Protagonisten im Buch führen könnte.
    Liebe Grüße
    Nicole

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  14. Hallo Anja,

    ehrlich gesagt, ist es für mich sogar schon fast ein eigenes Kriterium für einen perfekten Bösewicht, dass er auch sympathische Züge besitzt. Das macht es viel spannender, als wenn man den die typische Schwarz-Weiß-Kombi hat und am Ende das "Gute" siegt. Es muss Gründe dafür geben, warum jemand sich der bösen Seite zuwendet und die sind oft nicht so leicht zu schlucken.
    Also um es noch mal auf den Punkt zu bringen: der perfekte Bösewicht muss intelligent sein, ein ernst zu nehmender Gegner, jemand, den man nicht richtig einschätzen kann. Er braucht eine eigene Geschichte, etwas, das ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Und bei all dem darf er gern auch ein paar sympathische Züge haben.

    Liebe Grüße!

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  15. Hihi,
    Der perfekt Bösewicht, hat für mich weniger mit der aussehen wie mit Gehirn zu tun. Ich mag sinnloses Handeln nicht. Auch bei den bösen. Ja klar gibt es positive Bösewichte ich denke Frankensteins Monster ist da ein gutes Beispiel.
    Liebe Grüße
    Ute

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  16. Hallo,
    vielen Dank für deinen Beitrag. Eine Bösewicht kann dich aus sehr sympathische Seiten haben, das macht ihn wahrscheinlich um so gefährlicher, da man eher auf ihn hereinfällt. Böse liegt auch im Auge des Betrachters, wie man böse definiert und ich würde es nicht mit Grausamkeit vergleichen. Jedenfalls scheint Agrios ein sehr interessanter Charackter zu sein.
    Liebe Grüße Bettina Hertz

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  17. Hallo liebe Anja :)

    Für mich sollte der perfekte Bösewicht tatsächlich auch ein paar sympathische Züge haben oder das genaue Gegenteil sein. Entweder ich mag den Bösewicht oder ich muss eine richtige Abneigung gegen ihn entwickeln können. Auf jeden Fall muss er verschlagen und klug sein. Man darf ihm nicht allzu leicht in die Karten schauen können und von seinem nächsten Schritt immer ein bisschen überrascht sein ;)

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal
    prettytiger(at)web.de

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  18. Hallo,
    für mich ist der perfekte Bösewicht Javert aus Les Misérables. So ein Bösewicht hat immer etwas Tragisches an sich und man muss Mitleid mit ihm haben können, er darf nicht durch und durch unmenschlich und böse sein, sondern eben ein tragischer Held. Auf jeden Fall intelligent und er lässt sich nicht leicht erweichen.

    lg, Jutta

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  19. Huhu, der perfekte Bösewicht ist für mich total abgedreht und skrupellos. Eventuell auch hinterhältig und intelligent, was das Ganze vielleicht spannend machen könnte. Seit dem Joker(Heath Ledger) bin ich absolut davon überzeugt, dass der Bösewicht auch sympathisch sein kann. Der war einfach so lustig, dass man ihn irgendwie nicht hassen konnte. Und Severus Snape ist auch ein tolles Beispiel dafür, dass böse Charaktere einen total überraschen können.

    Liebe Grüße,
    Wayland

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  20. Ich finde Bösewichte müssen immer gut aussehend sein. Deshalb ist es meist auch so schwer sie zu hassen, denn sie sind einfach viel zu heiß. Aber ich finde auch das der böse immer einen weiche. Kern braucht der ab und zu mal auf blizt, sodass der Leser auch für ihn Sympathien aufbauen kann:D
    Lg gina

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  21. Hey ho :)
    Danke für den schönen Beitrag. Du hast Agrios toll vorgestellt. Bis zu deiner Vorstellung hatte ich noch nie von ihm gehört und bin jetzt sehr gespannt auf ihn.

    Ich mag Bösewichte, die trotz allem vielschichtig sind und nicht sofort zu durchschauen. Für mich ist es interessant, wenn sie mehr mitbringen, als nur das Böse sein. Damit meine ich Hintergrund zur Familie, seine Sozialisation, Schicksalschläge usw. Das macht das Ganze einfach spannender, tiefgründiger und für mich auch authentischer.

    Für mich muss ein Bösewicht nicht unbedingt "super aussehen", aber es ist mir wichtig, dass er mir im Gedächtnis bleibt und vor allem, dass er mich immer wieder überraschr, den Atem anhalten lässt und im Besten Falle eine Gänsehaut verursacht, sodass man sich denkt "Das hat er nicht wirklich getan/gesagt!".

    Und na klar kann ein Bösewicht auch sympathische Züge aufzeigen, obwohl ich gerade leider kein Beispiel nennen kann. Aber ausschließen möchhte ich es nicht :)

    Danke noch mal für den schönen Beitrag und die tolle Blogtour :)

    Lg
    Levenya
    Levenyas Buchzeit

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  22. huhu

    na klar kann ein bösewicht lieb und nett sein sag nur loki :D

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  23. Hallo,

    der perfekte Bösewicht sollte mit gutem Aussehen gesegnet sein, aber auch böse, gefühlskalt, berechnend - nur nicht den Personen gegenüber, die er liebt - und auf seine Weise nett sein.
    Ein sehr gutes Beispiel ist Warner aus Tahereh H. Mafi's Buchreihe "Shatter me", denn mit ihm hat man im Handlungsverlauf mit gefiebert.

    Viele Grüße

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  24. Hallo,

    ich glaube um ein perfekter Bösewicht zu sein benötigt man eine Strategie, die man stets verfolgt. Außerdem gehört ein Stück Unberechenbarkeit zu seiner Persönlichkeit, er muss den anderen immer ein Stück voraus sein.
    Natürlich kann man den Bösewicht auch sympathisch finden und mit ihm mitfiebern. :)

    Liebe Grüße
    Isabell

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  25. Ja, er kann durchaus auch sympathisch sind und sieht bestimmt in einem eleganten Anzug richtig schick aus und versteht es, die Leute zu manipulieren.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  26. Hey Anja,

    deine Frage ist sehr gut weil ich mich sofort an meine Lesezeit mit der Mythos Academy zurückversetzt fühlte. :D Ja, ein Bösewicht kann auch sympathische Züge haben und mit ihnen kann man auch mitfiebern, so war es bei mir als ich die Mythos Academy gelesen habe aber man muss dazu sagen, dass sich erst im nächsten Band herrausgestellt hat das er der zu den Bösen gehört. :-D

    Ich denke, es gibt keinen "perfekten" Bösewicht, da jeder Schwächen hat und Fehler macht, deshalb ist die Frage sehr gemein. :D Aber perfekt wäre ein Bösewicht, wenn er es schafft auch als Bösewicht zu entkommen und keine Fehler macht, so das niemand erahnen kann das er zu den Bösen gehört.

    Liebe Grüße,

    Benny

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  27. Danke, für den tollen Beitrag.
    Ich denke, dass auch Bösewichte eine gute Seite haben können. Oftmals wird aber in den Büchern nur ihre negative Seite gezeigt. Würde man die Figuren durchleuchten und ihr Privatleben betrachten, wären sicher die ein oder anderen sympathischen Züge erkennbar. Sicher gibt es auch Figuren, bei denen Hopfen und Malz verloren ist, aber so generell würde ich behaupten, dass jeder Mensch (oder Gott, oder was auch immer) eine freundliche Seite, oder zumindest gute Ansätze hat.
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

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  28. Huhu,
    Der perfekte Bösewicht ist für mich immer so ein Bad Boy.
    Gutaussehend, erfolgreich und sehr sexy.
    Da empfindet man dann auch oft Sympathie für ihn als Bösewicht und das macht alles ja noch spannender ☺

    Liebe Grüße Sonja

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  29. Ahoy,

    also für mich muss der perfekte Bösewicht auch einen sympathischen Zug haben oder zumindest in seinen Motiven für den Leser beinahe nachvollziehbar sein. Und höllisch gut aussehen!

    Die Bösewichte sind häufig und dürfen von mir aus auch gerne, zu den spannendsten Figuren gehöre ;)

    LG, Mary <3

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  30. Hallo,
    also für mich gibt es nicht den perfekten Bösewicht. Er muss einfach zur Geschichte passen und darf dabei gerne auch etwas speziell sein.
    Und natürlich kann man auch mit einem Bösewicht mitfiebern. Schließlich haben auch diese eine Hintergrundgeschichte und Vergangenheit die sie ausmacht. Da fällt mir zum Beispiel Kalona auch der House of Night Reihe ein, den man im verlauf der Geschichte besser kennen und mögen lernt.

    LG Jessy

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  31. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Tag! Der perfekte Bösewicht wäre für mich absolut skrupellos, gerissen, hinterhältig, unberechenbar, grausam und absolut unsympathisch. Für mich wäre es widersprüchlich, wenn ich mit einem Bösewicht sympathisiere. Dann kann er für mich nicht der perfekte Bösewicht sein. Ich finde es aber auch interessant, wenn Charakter zwielichtig sind und man nicht genau weiß, ob sie gut oder böse sind.

    Lieben Gruß
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  32. Hallo,

    vielen Dank für deinen tollen Beitrag.

    Richtig spannend wird eine Geschichte wenn der Bösewicht vielschichtig und facettenreich ist und natürlich auch noch äußerst gutaussehend ist. ;)
    Es kommt auch darauf an aus welchen Gründen er der Böse ist und er auch sympathische Seiten hat so das man seine Handlungen nachvollziehen kann.

    Liebe Grüße
    Angela

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  33. Huhu :D also ich mag eher die unperfekten Bösewichte. Diejenigen mit Schwächen, die auch Mitleid zeigen können. Die ganz brutalen und grausigen dagegen mag ich gar nicht. Ich mag auch die bei denen der Hintergrund gut durchdacht und plausibel ist. Mein absoluter Liebling ist daher Loki von Marvel (mag aber auch ab Tom Hiddelston liegen)^^

    Liebe Grüße

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  34. Ich finde Bösewichte ja zum Teil spannender als die Helden! ;) Spontan habe ich gerade an Loki gedacht. Hah -- Mietze genauso, wie ich gerade gelesen habe. :)

    Liebe Grüße,
    Birgit

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  35. Hallo :)

    hm wie stelle ich mir einen Bösewicht vor? Jemand, der einem Steine in den Weg legt, jemand, der unbedingt nur an sich denkt oder vielleicht jemand, der einfach nur Spaß daran hat jemanden zu quälen. Es kommt immer drauf an, es gibt ja auch Bösewichte, die dies tun um sich zu schützen und im inneren doch ganz weich sind, so einen würde ich natürlich gerne aufheitern, vielleicht ändert er sich ja :) Andere sind von Grund auf böse, da lässt sich nicht viel machen und mit solchen Menschen will ich nichts zu tun haben.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  36. Hallo,

    ein perfekter Bösewicht sollte auf jeden Fall dennoch interessant dargestellte sein und viel Charisma haben... es gibt auch Bösewichte, die ich sehr mag :)

    LG

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