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Dienstag, 18. April 2017

"Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus [Rezension]




Preis:  12,99€ (Paperback) / 9,99 € (eBook)
Seitenanzahl:  400
Reihe: Einzelband
Erscheinungsdatum: 14. November 2016
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-453-31729-1

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Klappentext

Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …

(© https://www.randomhouse.de)

   
Eigene Meinung
Das Cover und der Klappentext von „Das Frostmädchen“ haben mich fast sofort in ihren Bann gezogen und für mich stand ziemlich schnell fest, dass ich dieses Buch lesen muss.
Gesagt, getan, denn „Das Frostmädchen“ ist recht schnell bei mir eingezogen.

Leider folgte dann auch bald die Ernüchterung, denn nach einem tollen Start verlor die ganze Geschichte ziemlich schnell an Geschwindigkeit und alles drehte sich irgendwie nur noch im Kreis.
Die Spannung ging dadurch leider fast gänzlich verloren und die Handlung wurde sehr seicht.

Zu den Hauptcharakteren Lauri und Neve habe ich leider keinerlei Draht gefunden und beide gingen mir schon nach kurzer Zeit ziemlich auf die Nerven.
Vor allem Neve konnte mit ihrer Art bei mir so gar nicht punkten und ich habe einfach nur immer wieder über sie den Kopf geschüttelt.

Nachdem ich das Buch beim ersten Mal lesen abgebrochen habe, habe ich es sogar noch ein zweites Mal versucht, denn manchmal passt die Stimmung einfach nicht. Doch auch beim zweiten Mal habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass dieses Buch einfach nicht meine Erwartungen erfüllen kann, weswegen ich es nun auch ein zweites Mal abgebrochen habe.

Die Schreibweise der Autorin ist ganz ok, auch wenn das alles durch die Handlung einen ziemlich negativen Touch bekommen hat. Ihre Beschreibungen der Landschaft sind wirklich toll und ich hatte ein klares Bild vor Augen, leider fehlte aber einfach die Handlung.

Die Grundidee war gut und man hätte durchaus etwas daraus machen können, was der Autorin aber leider nicht gelungen ist. Schade eigentlich.

Das einzige wundervolle an diesem Buch ist wirklich das Cover. Es ist sehr vielversprechend und toll gestaltet.


Fazit

Ich hatte mir von diesem Buch viel mehr erhofft, da Cover und Klappentext eine richtig gute Geschichte versprechen. Leider konnte die Autorin dieses Versprechen nicht halten.

Empfehlung 

Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen.
 

Bewertung


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