Flugangst 7a – Sebastian Fitzek [Rezension]

 

unbezahlte Werbung durch Markennennung

 

Preis:  22,95 € (Hardcover) / 16,99 € (eBook)
Seitenanzahl:  400
Reihe: Einzelband
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2017
Verlag: Droemer HC
ISBN: 978-3-423-74025-8Zur Leseprobe
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„New York zu verschenken“ von Anne Pfeffer [Rezension]

 

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Preis:  14,99 € (Paperback) / 11,99 € (eBook)
Seitenanzahl Print:  363
Reihe: Einzelband
Erscheinungsdatum: 28. August 2017

 

 

 

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„Alea Aquarius – Das Geheimnis der Ozeane“ von Tanya Stewner [Rezension]

 

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Preis:  16,99 € (Hardcover) / 9,99 € (eBook)
Seitenanzahl:  448
Reihe: Band 3 von ?
Erscheinungsdatum: 20. März 2017
Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3-7891-4749-4Zur Leseprobe
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„Drachenblut – Welt der Elemente 1“ von Alexis Snow [Blogtour Tag 1]

Hallo meine Lieben,
und herzlich willkommen zu unserer Blogtour zu dem wahnsinnig tollen Buch „Drachenblut – Welt der Elemente von Alexis Snow!

Achtung, dieser Post enthält Werbung durch Markennennung

 

In dieser Woche erwarten euch viel spannende Themen, einen genauen Überblick findet ihr auf der Blogtour-Seite der Netzwerk Agentur Bookmark, welche diese tolle Tour organisiert.

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„Drachenblut – Welt der Elemente 1“ von Alexis Snow [Rezension]

 

unbezahlte Werbung durch Markennennung

 

 

 

 

Preis:  1,99 € (eBook)
Seitenanzahl Print:  310
Reihe: Band 1 von ?
Erscheinungsdatum: 30. November 2017

 

 

 

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„Am Anfang war dein Ende“ von Faye Kellerman [Rezension]

 

Preis:  12,00 € (Taschenbuch) / 9,99 € (eBook)
Seitenanzahl:  400
Reihe: Band 23
Erscheinungsdatum: 06. März 2017
Verlag: HarperCollins
ISBN: 9783959670616Zur Leseprobe
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„Amrita – Am Ende beginnt der Anfang“ von Aditi Khorana [Rezension]


Preis:  17,99€ (Paperback) / 12,99 € (eBook)
Seitenanzahl:  320
Reihe: Einzelband
Erscheinungsdatum: 21. August 2017
Verlag: Dressler
ISBN: 978-3-7915-0056-0

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Klappentext


Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?

Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.

(© https://www.oetinger.de)


   

Eigene Meinung

Schon als ich das Cover von „Amrita“ gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss. Nachdem dann auch noch der Klappentext überzeugt hat, war klar, dass die Geschichte etwas ganz besonderes sein muss. Und genau so war es auch.

Es geht um die 16-jährige Prinzessin Amrita. Sie soll mit einem guten alten Freund ihres Vaters, und gleichzeitig einem der mächtigsten Männer ihrer Zeit, verheiratet werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Amrita flieht.
Anfangs fand ich Amrita. Sehr unsicher, aber im Laufe der Geschichte wurde sie zum einen immer sicherer und zum anderen auch immer sympathischer.
Ihre Entwicklung ist auch sehr authentisch zu der Story, sodass nichts übertrieben wirkt.
Allgemein ist sie sehr authentisch, denn sie ist nicht die „typische“ Prinzessin, sondern sorgt sich schon um das Wohlergehen ihrer Mitmenschen und achtet immer darauf, dass keiner durch ihre Handlungen irgendwie zu schaden kommt.
Sie ist in jedem Fall jemand, mit dem ich gerne befreundet wäre.

Auch andere Charaktere wie zum Beispiel Thala haben mir richtig gut gefallen. Anfangs war ich gerade ihr gegenüber sehr skeptisch, aber im Laufe des Buches habe ich sie richtig lieb gewonnen.

Die Story an sich war sehr unvorhersehbar und hat mich bis zu den letzten Seiten immer wieder überrascht.
Es gibt viele Elemente und Wendungen, die ich so nicht erwartet habe, die alles in allem aber sehr stimmig sind und dem Leser ein gutes Lesegefühl geben.
Zwischendurch hatte ich mal richtig Tränen in den Augen und zudem ein klein wenig das Gefühl, ein. „King“ in den Händen zu halten (das sollte jetzt aber bitte niemanden abschrecken, so schlimm ist es nicht).

Durch den Verlauf der Dinge und die Wendungen, kann ich sagen, dass „Amrita“ sich von dem ganzen Einheitsbrei der letzten Zeit abhebt. Klar findet man immer wieder Aspekte, die sich in fast jedem Jugendbuch finden lassen, aber das lässt sich ja gar nicht vermeiden. Ein klein wenig Romantik muss zum Beispiel immer sein.

Aditi Khorana schreibt sehr angenehm und vor allem sehr bildlich. Ich hatte, gerade von der Landschaft, immer ein ganz klares Bild vor Augen. Bei Charakteren habe ich es mir (leider) zur Angewohnheit gemacht, diesen ein ganz eigenes Aussehen zu verleihen und gar nicht mehr sonderlich auf die Beschreibungen der Autorin / des Autoren zu achten. Bei Landschaften hingegen finde ich das sehr wichtig und zum Beispiel den Berg mit dem Tempel, welcher in „Amrita“ vorkommt, hatte ich ganz klar vor Augen.
Durch ihre sehr angenehme Schreibweise fliegen die Seiten nur so dahin und das Buch in einem Rutsch durchzulesen, ist gar kein Problem. Zeit sollte man sich auf jeden Fall nehmen.

Ein absolutes Highlight hat man mit diesem Buch schon, wenn man es überhaupt in den Händen hält. Das Cover ist einfach nur der Wahnsinn. Es schimmert wunderschön und macht ziemlich was her.

Fazit


Ein wunderschönes Buch, welches sich absolut zu lesen lohnt. Endlich mal wieder etwas anderes als der ganze Einheitsbrei, welcher aktuell auf dem Buchmarkt unterwegs ist, und, was noch viel wichtiger ist: Endlich mal wieder ein Einteiler!
Absolute Leseempfehlung.

Empfehlung

Wer gerne Bücher mit vielen unerwarteten Wendungen und mit einer authentischen Protagonistin liest, der sollte „Amrita“ auf jeden Fall zur Hand nehmen.
 

Bewertung

„Der Nebelmann“ von Donato Carrisi [Blogtour Tag 3]

Herzlich Willkommen zu Tag 3 unserer spannenden Blogtour!

Gestern konntet ihr bei Nina von Book-addicted schon etwas über den Sonderermittler Vogel und Sonderermittler allgemein erfahren, ein sehr spannender Charakter wie ich finde.

Ich möchte euch heute zeigen, wie die Schlagzeile vor 30 Jahren ausgesehen hat, als die ersten sechs Mädchen verschwanden und der „Nebelmann“ von der Presse erschaffen wurde:

Sechs Mädchen vom Nebel verschlungen!
Wieder ist ein Mädchen im Alter von 16 Jahren verschwunden – war es der Nebelmann? Die kleine Mathilda passt in sein Beuteschema: Rote Haare und Sommersprossen. 
Zuletzt gesehen wurde sie an der Kirche von Avechot gesehen. Keiner im Dorf hat etwas gesehen oder gehört. 
Mathilda ist nun schon das sechste Opfer des sogenannten „Nebelmanns“. Er nimmt die Kinder mit in den Nebel und keine von ihnen ist bis jetzt wieder aufgetaucht, nicht einmal der kleinste Hinweis. 
In unserem beschaulichen Bergdorf ist ein Monster unterwegs! Passt auf eure Kinder auf. 
Wer Hinweise hat oder sich an der Suche beteiligen möchte, der soll sich beim örtlichen Polizeikommandanten melden. 
Zur damaligen Zeit konnte man leider noch nicht viel mehr tun, als die Bevölkerung via Tageszeitung aufzurufen. Es gab kein Internet, keine DNA-Analyse und die Forensik an sich war auch noch nicht sehr weit vorgeschritten.  
„Der Nebelmann“ von Donato Carrisi ist unglaublich spannende und voller Wendungen. Das Ende hat mich komplett aus der Bahn geworfen, dann damit habe ich absolut nicht gerechnet. Dieses Buch ist einem von Sebastian Fitzek absolut ebenbürtig! 
Jetzt noch ein paar Eckdaten:
Titel: Der Nebelmann
Autor: Donato Carrisi
Seiten: 336
Preis: 20,00€ (Hardcover)
Verlag: Atrium
ISBN: 978-3855350162
Klappentext:

Ein abgelegenes Dorf. Sieben verschwundene Kinder. Und ein Ermittler, dem nicht zu trauen ist: Dieser Thriller hat allein in Italien mehr als hunderttausend Leserinnen und Lesern den Atem geraubt.

In einer eisigen Winternacht irrt der römische Sonderermittler Vogel mit blutbesudeltem Hemd durch die nebelverhangenen Wälder am Rand eines Dorfes. Vogel war vor einigen Wochen von Rom in die italienischen Alpen gereist, um den Verbleib eines vermissten Mädchens zu klären. Dreißig Jahre zuvor waren mehrere Kinder in den umliegenden Wäldern verschwunden, und es besteht der dringende Verdacht, dass der Mörder von damals – der im Dorf nur »Der Nebelmann« genannt wird – wieder aktiv geworden ist.

(c) www.atrium-verlag.com

Morgen geht es bei Manja von Manjas Buchregal  mit einem noch viel spannenderem und leider auch immer wieder sehr aktuellen Thema weiter: „Verschwinden von Kinder – wann wird die Polizei aktiv?“

Schaut unbedingt bei ihr vorbei! 

Wie immer gibt es auch dieses Mal etwas zu gewinnen!

Bei dieser Blogtour habt ihr die Chance
 1 von 3 Printexemplaren von „Der Nebelmann“
 zu gewinnen.
Jeden Tag gibt es auf den teilnehmenden Blogs eine neue Tagesfrage. Mit jeder beantworteten Frage bekommt ihr ein Los, sodass ihr bei 5 beantworteten Fragen eure Gewinnchancen mit 5 Losen deutlich erhöhen könnt. 
Meine Frage heute lautet:
Wer ist euer absoluter Lieblings-Thriller-Autor und warum?
 (Es dürfen auch mehrere genannt werden ;-))
Bewerbungen sind bis einschließlich 13.08.2017 möglich. Danach wird der Gewinner auf http://netzwerk-agentur-bookmark.com bekannt gegeben.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

„Die Wellington-Saga – Versuchung“ von Nacho Figueras & Jessica Whitman [Rezension]


Preis:  12,99€ (Paperback) / 9,99 € (eBook)
Seitenanzahl:  416
Reihe: Band 1 von 3
Erscheinungsdatum: 03. April 2017
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-7341-0372-8

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Klappentext


Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück …

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert …

(© https://www.randomhouse.de)


   

Eigene Meinung

Da ich Pferde sehr gerne mag und auch sehr gerne Romace-Bücher lese, war es für mich ein leichtes mich für „Die Wellington-Saga“ zu entscheiden.

Ich habe ziemlich schnell in die Geschichte rein gefunden, welche zuerst einmal auf zwei Teilen besteht: dem Leben von Georgia, einer jungen Tierärztin und dem von Alejandro, einem erfolgreichen Polo-Spieler.
Anfangs ist nicht so recht klar was die beiden letztendlich miteinander verbinden wird, doch es kommt recht schnell Licht ins Dunkel.

Georgia war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre Ansichten gegenüber dem ganzen Prunk haben mir sehr gut gefallen und auch in vielen anderen Dingen konnte ich mich recht gut in sie hineinversetzen. Leider ist sie andererseits auch ziemlich duckhaft und lässt meiner Meinung nach viel zu viel mit sich machen. Ein klein wenig mehr Selbstvertrauen hätte ihr nicht geschadet.
Absolut genial ist auch ihr schwuler Freund Billy. Er ist absolut klischeehaft, aber dabei trotzdem ein Unikat und so genial. Er hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht und hat das ganze manchmal etwas aufgelockert.

Bei Alejandro war ich mir Anfangs nicht so sicher, was ich von ihm halten soll. Einerseits hat mich seine Art fasziniert, andererseits hatte er aber auch etwas Unberechenbares an sich. So richtig kann ich es gar nicht in Worte fassen. Natürlich ist er der typsiche Bad Boy, aber da ist noch etwas anderes. Durch seine Tochter gewinnt er für mich an Tiefe. Er hat viel Verantwortung zu tragen und hat es auch mit seinem Polo-Team nicht gerade leicht.

Mit manchen Nebencharakteren konnte ich nicht so viel anfangen und ich bin sehr gespannt, ob es mit denen noch etwas auf sich haben wird, was ihnen eine Daseinsberechtigung gibt.

Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr angenehm und locker leicht. Es macht Spaß sich durch die Seiten ziehen zu lassen. Auch die Pferde kommen hier nicht zu kurz, was mir gut gefallen hat, denn wenn ich mir ein Buch über Polospieler kaufe, dann gehören für mich auch die Pferde dazu.

Erotikszenen gibt es in diesem Buch selbstverständlich auch, allerdings stehen sie nicht im Vordergrund. Es gibt also tatsächlich noch Erotikbücher mit einer Handlung. Manchmal hatte ich da meine echten Zweifel….

Das Cover ist schlicht gehalten und in dem „Wappen“ wird schon angedeutet, dass es in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun hat. Gepaart mit dem Untertitel finde ich, kann man sich auch ohne den Klappentext schon ein ganz gutes Bild vom Buch machen.

Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, welcher wahrscheinlich schon ziemlich bald bei mir einziehen wird.

Fazit


Ein tolles Buch, bei dem es einen Bad Boy gibt, bei dem das gevögel aber nicht im Vordergrund steht. Wer Pferde und vielleicht sogar Polo mag, dem wird das Buch doppelt Spaß machen. Endlich mal ein Buch mit Erotikelementen, bei dem es auch eine Handlung gibt.

Empfehlung

Wer ein gutes (Erotik-) Buch mit tatsächlicher Handlung sucht, der ist hier genau richtig. Allerdings sollte man, wie bereits erwähnt, auch Pferde mögen, da die nunmal auch mit im Vordergrund stehen.
 

Bewertung

„Falsche Haut“ von Leon Sachs – Tag 2 [Blogtour]

(Achtung, dieser Post kann Werbung enthalten)
Hallo zusammen,
und herzlich Willkommen zu Tag 2 bei unserer
Blogtour zu „Falsche Haut“ von Leon Sachs. Über das Buch konntet ihr gestern
schon einiges bei Manja erfahren. Den kompletten Tourplan finde ihr *hier*.
Bei mir werdet ihr heute ein bisschen was über einen der
Protagonisten erfahren: Professor Alexander Kaufmann. Da er sehr begeistert ist
über unsere Tour, möchte er mir heute Rede und Antwort stehen:
„Nun Herr Professor Kaufmann, vielen Dank, dass Sie sich die
Zeit für uns nehmen. Ich bin mindestens genauso gespannt wie unsere Leser, was
wir heute so von Ihnen erfahren werden. Vielleicht möchten Sie sich erst einmal
den Lesern vorstellen?“

„Sehr gerne, allerdings
wäre es mir ganz Recht, wenn wir die Förmlichkeiten sein  lassen könnten. Ich bin Alex!
Also, ich bin 36 Jahre
alt, wohne derzeit in Fribourg, in der Schweiz. Dort bin ich Professor  für Geschichte an der Universität.“
„Danke Alex. Professor für Geschichte ist ein interessantes
Gebiet, zumal wenn man deine eigene Familiengeschichte betrachtet. Magst du uns
darüber etwas erzählen?“
„Klar, ich hab doch
versprochen, dass ich euch Rede und Antwort stehe. Viel weiß ich von meiner
Geschichte aber selber nicht.
Aufgewachsen bin ich in
Frankreich, genauer gesagt in einem Waisenhaus in Haguenau, nahe der
deutsch-französischen Grenze. Meine Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben
als ich noch nicht einmal ein Jahr alt war. Als jüdisches Kind hatte man es
auch damals noch nicht leicht eine Familie zu finden und so wurde ich erst mit
dreizehn adoptiert. In der Zwischenzeit bekam ich quasi eine Schwester, denn
zwei Jahre nach mir kam Natalie ins Waisenhaus, noch als Säugling.
Interessanter als meine Geschichte ist jedoch die von Natalie, aber ich denke
über die werde ich nichts erzählen. Da müssen die Leser sich schon an das Buch
wenden. Ihre Geschichte hält so einige Überraschungen bereit, die ich selbst
heute noch kaum glauben kann.“
„Nun kommen wir also langsam zur Sache. Du sagst, dass
Natalies Geschichte einige Überraschungen bereit hält. Was meinst du damit
genau?“
*lacht*
„Jetzt bringst du mich aber in Schwierigkeiten! Viel verraten will ich gar
nicht, nur so viel, dass sie nicht diejenige ist, die alle, einschließlich sie,
glauben wer sie ist.“
„Ok, das klingt jetzt verwirrend!“
 
„Ach, eigentlich ist
alles ganz logisch, aber wir wollen den Lesern ja nicht die Überraschung
nehmen. Aber ich möchte euch warnen, denn wer zu tief in der Vergangenheit
wühlt, der kann ganz schnell mächtige Leute gegen sich aufbringen, die nicht
davor scheuen über Leichen zu gehen!“
 
„Das hört sich ziemlich gefährlich an.“
 
„Oh glaub mir, das sind diese Leute auch. Wenn ich nur daran
denke wie kaltblütig sie sind, bekomme ich eine Gänsehaut. Als Professor für
Geschichte kennt man so einige grausame Taten diverser Organisationen, aber
plötzlich mitten im Geschehen zu sein, das ist etwas ganz anderes. Plötzlich
weißt du nicht mehr wem du vertrauen kannst, denn die Wächter sind überall und
sie wissen nahezu alles. Plötzlich kannst du niemandem mehr vertrauen, nicht
deinem besten Freund, nicht deinen Verwandten, niemandem!“

 


„Jetzt sieh was du angerichtet hast, ich hab eine Gänsehaut! Allein die Vorstellung
ist erschreckend.“

„Du weißt nicht, wer gerade zuhört. Vielleicht ist dieser
Raum hier verwanzt?“


„Alex!“

*lacht*

 

„Schon gut. Aber glaub mir, nach dem was ich erlebt habe kann ich dir sagen,
dass alles möglich ist. Man darf niemandem trauen und sollte immer auf der Hut
sein.“

 

„Ganz ehrlich, du solltest den Professor an den Nagel hängen
und zukünftig Schauergeschichten erzählen. Talent dafür hast du!“
„Ach, dieses Buch ist Schauergeschichte genug. Ich hoffe ich
konnte die Leser ein wenig neugierig auf Natalies Geschichte und die Wächter
machen. Wenn ich das alles nicht selber erlebt hätte, ich wäre selber neugierig
zu erfahren was da los war. Aber ganz unter uns, nochmal muss ich das alles
nicht erleben, das übersteht mein armes Herz nicht. Wenn Freunde zu Feinden und
Vergangenheit zur Zukunft wird, dann kann man nur hoffen mit halbwegs heiler
Haut aus der Sache raus zu kommen.“
„Wow, das nenne ich mal einen Schlusssatz. Vielen Dank, dass
du dir die Zeit genommen hast und ich hoffe, dass wir viele Leute da draußen n
eugierig machen konnten auf deine Geschichte.“
„Ich habe zu danken, dass ihr diese tolle Tour organisiert
und euren Lesern unsere Geschichte nahe bringen wollt. Denn in jedem Buch steckt
auch ein Fünkchen Wahrheit und in „Falsche Haut“ steckt erschreckend viel
davon.“
Ich hoffe, dass euch mein kleines Interview mit Alex Kaufmann gefallen hat. Ein
sehr netter und bodenständiger Kerl, muss ich echt sagen.
Seine Geschichte und die Geschichte der Juden Frankreichs
während des 2. Weltkrieges haben mich sehr berührt und gefesselt. Das Buch ist
interessant und erschreckend zugleich. Mehr dazu aber in meiner Rezi, welche
diese Woche noch kommen wird, ansonsten sprengen wir hier den Rahmen.
Ein paar Eckdaten zum Buch möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten:
Autor: Leon Sachs
Seiten: 336
Preis: 14,95€ (Paperback)
Verlag: Emons-Verlag
ISBN: 978-3-95451-773-2
Klappentext:Frag einen Franzosen nie, was im Zweiten Weltkrieg wirklich passiert ist. Er wird es nicht mögen – und dich auch nicht. Alex Kauffmann kennt dieses Sprichwort. Doch als seine beste Freundin Natalie bedroht wird, schlägt der junge Geschichtsprofessor jede Warnung in den Wind und gerät ins Zentrum einer tödlichen Hetzjagd. Zu spät realisiert Alex, was sein Gegner alles zu tun bereit ist, um die letzten Beweise für eine der größten Vertuschungsaktionen in Frankreichs Geschichte endgültig zu vernichten.

(c) www.emons-verlag.de

Morgen geht es dann mit einem weiteren Interview bei Franzi weiter, denn nach dem Protagonisten darf sich nun auch der Autor Leon Sachs zu Wort melden 😉 Ihr dürft sehr gespannt sein, ich bin es auf jeden Fall!
Natürlich gibt es auch bei dieser Blogtour wieder etwas zu
gewinnen:
Hauptpreis:
Je eine signierte Ausgabe von „Falsche Haut“ und „Eleven“ (sobald erschienen)
2.+3. Preis:
Je eine signierte Ausgabe von „Falsche Haut“
Um einen dieser tollen Gewinnen abzustauben, beantwortet mir
einfach folgende Frage:
Welche Epoche unserer (Welt-)Geschichte interessiert dich am
meisten 
und warum?
 
Bewerbungen sind bis einschließlich 23.7.2017 möglich. Danach wird der Gewinner auf http://netzwerk-agentur-bookmark.com bekannt gegeben.
 
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

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